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Partikelkontamination

Definition
Als Partikelkontamination bezeichnet man das ungewollte Vorliegen von außen stammender beweglicher und nicht gelöster Partikel in einer parenteralen Lösung. Die Partikelgrößen sind unterschiedlich, man grenzt die mit dem bloßen Auge sichtbaren Partikel der Größe ≥ 50 μm von den nicht sichtbaren Partikeln im Bereich von 2 - 50 μm ab.

Ursachen
Es gibt eine Reihe möglicher Ursachen für Partikelkontaminationen in intravenösen Lösungen, da Medikamente in unterschiedlichen Arten von Behältern verfügbar sind (z. B. Fläschchen, Ampullen, vorbefüllte Behälter und vorgemischte Lösungen) und sehr unterschiedlich in Anwendung und Handhabung sein können. Daher gibt es mehrere Arten der Partikelkontamination:

  • Glas
  • Kunststoff
  • Gummi
  • Nicht gelöste Partikel / Arzneistoffe

Glasampullen stellen ein besonders hohes Risiko für Partikelkontamination dar, weil beim Öffnen winzige Glassplitter in die Ampulle gelangen können1.

ProSet Lösungen:
Es stehen verschiedene B. Braun Komponenten zur Verfügung, welche das Risiko einer Partikelkontamination reduzieren:

IV-ProSet Komponenten:

Intrapur® und Sterifix® Filter::

RA- & ZVK-ProSet Komponenten:

Referenzen:
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1 Douglas et al. 2001